DAS SALZ DES LEBENS

Wenn Meerwasser verdunstet, entsteht Salz. Die Salzbauern in China, Afrika, Italien, Portugal, Spanien und vor allem Frankreich ernten Jahr für Jahr diesen weißen Schatz, ohne den keine Küche der Welt auskommt. Etwas ganz Besonderes unter den Meersalzen ist das „Fleur de Sel“. In den weitläufigen Salzgärten an der bretonischen Küste kann man schön beobachten, wie die „Salzblume“ - und damit die Königin unter allen Speisesalzen - entsteht …

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GANZ SCHÖN NATÜRLICH

Auf den europäischen Großmärkten geht es schlimmer zu als bei jedem Topmodel-Contest - denn nur perfekte Maße zählen, wenn Bohnen, Gurken oder Tomaten den Sprung ins Supermarktregal schaffen wollen. Wir Verbraucher haben uns zwar längst daran gewöhnt, dass Gemüse meist seltsam gleichförmig daherkommt. Doch was geschieht eigentlich mit all den krummen Mörchen oder buckligen Kartoffeln, die sich zwischen den scheinbar nur noch gengepolten Sorten ans Licht wagen? Fakt ist: Rund 11 Millionen Tonnen Obst und Gemüse pro Jahr kommt bei uns gar nicht erst in den Handel - nur weil es nicht der gewünschten Norm entspricht. Dabei sind gerade die urwüchsigen Sorten besonders lecker und aromatisch - sie enthalten meist weniger Wasser, sind knackiger im Biss und stecken voller Vitamine. Unter dem Label "Etepetete" haben sich endlich Retter für die verschmähten Feldfrüchte zusammengefunden - und einen Frischeversand für krumme Dinger, Sonderlinge und Exoten vom Gemüseacker gestartet.

  • Etepetete
  • GEHEIMNISVOLLE GEWÜRZE

    Gewürze sind Vertrauenssache. Besonders, wenn es sich um Mischungen handelt. Wer weiß schon, was darin wirklich enthalten ist – auch wenn die Töpfchen und Gläser noch so schön leuchten, duften und ihr Inhalt intensiv schmecken mag. Die Meldungen über chemische Zusätze, giftige Farbstoffe oder mindere Qualitäten von Ingredienzen können einem jedenfalls ganz schön den Appetit verderben. Andererseits ist „eine Küche ohne Kräuter, Pfeffer und Curry wie ein Haus ohne Bewohner“, sagt ein altes Sprichwort. Was also tun, um ohne Reue Würze in die Speisen und das Leben zu bringen?

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    Augen auf beim Geflügelkauf

    Billiges Geflügel aus der Massentierhaltung weist oft Antibiotikarückstände auf, die dem Futter beigemischt werden. Der Verzehr schadet somit unter Umständen der Gesundheit. Zudem ist das Fleisch oft gummiartig in der Konsistenz und auch eher fettreich. Zertifiziertes Biofleisch wiederum ist zwar gesund, aber oft auch im Einkauf ein gewisser Luxus, den sich nicht alle Verbraucher leisten wollen oder können. Die Alternative: gesundes Futter ohne Antibiotika, möglichst aus eigenem Anbau. Viel Platz im Stall und auch möglichst viel Auslauf "auf der grünen Wiese".

    Frisches Gefügelfleisch erkennen Sie an seiner zart-rosa Farbe. Es riecht angenehm und hat eine glatte Oberfläche. Das Fleisch ist fest. Frisches Blut an der einen oder aderen Stelle ist übrigens ein Zeichen dafür, dass das Tier soeben erst geschlachtet wurde.

    Ist die Fleischfarbe jedoch blass-grau und haben auch eventuelle Knochen eine graue oder bräunliche Farbe, steigt beim Schnuppern ein strenger Geruch in die Nase oder fühlt sich das Fleisch sehr weich an, ist Vorsicht geboten.

    Frisches Geflügel bitte nicht länger als 4 Tage im Kühlschrank aufbewahren, in Vakuum verpackt hält sich das Fleisch ein paar Tage länger. Es eignet sich aber auch sehr gut zum Einfrieren in der Tiefkühltruhe.  Ende